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Historische Erkundung |
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| Aus vorhandenen Unterlagen soll in dieser ersten Phase ein Höchstmaß an Information erlangt werden, aus dem Gefährdungen abgeschätzt werden können. Dazu werden die verschiedensten Archive bemüht, angefangen mit den eigenen Akten des Grundstückseigentümers. Ferner werden Bauakten und Karten aus den vergangenen Nutzungsperioden hinzugezogen. Ganz wichtig sind die Luftbilder, die vom Gelände vorliegen, die bei den Landesvermessungsämtern oder in Archiven der Aliierten eingesehen werden können. Zur Historischen Erkundung gehört immer eine Geländebegehung am Anfang und später, wenn möglich, eine Befragung von Zeitzeugen. Der ungefähre Grundwasserstand, die Nutzung und die Eigenschaften des Grundwassers werden anhand von Karten und Archiven ermittelt. Die Ergebnisse der Historischen Erkundung sind kartenmäßige Darstellungen der Nutzung des Geländes zu den verschiedenen Zeiten. Abgeleitet daraus werden ggfls. Kontaminationsverdachtsflächen, die gezielt untersucht werden müssen. Das Untersuchungsprogramm für die Orientierende Erkundung wird aufgestellt. zurück |
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