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Orientierende Erkundung |
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| Im Rahmen der Orientierenden Erkundung werden an den vermuteten Kontaminationsverdachtsflächen Bodenproben entnommen. Unsere Ingenieurbüros setzen hierfür vorzugsweise die Rammkernsonde ein. Außerhalb der Verdachtsflächen kann mit Stichproben gearbeitet werden, die flächig verteilt werden. Eine Sondierung je 500 m² Grundstücksfläche ortet mit Sicherheit größere Kontaminationsflächen, kann jedoch lokale Herde nicht sicher ausschließen. Bei leichtflüchtigen Kontaminationen (Lösemittel, Deponiegase, o.ä.) wird die Bodenluft beprobt. Die Proben gehen in ein akkreditiertes Fremdlabor und werden auf Summenparameter untersucht, ggfls. auch auf Einzelsubstanzen, die anhand der Historischen Erkundung erwartet werden. Die Meßwerte werden anhand von Referenzwerten abschließend bewertet. Das Gefährdungspotential wird ermittelt und in einem Abschlußbericht dargelegt. Da Grundwasseruntersuchungen in dieser Phase in der Regel noch nicht durchgeführt werden, wird anhand der Ergebnisse die Wahrscheinlichkeit der Grundwassergefährdung bewertet und es werden Empfehlungen für die Vertiefte Erkundung gegeben, die auch den Grundwasserpfad einschließt. zurück |
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